Medien- und Interaktionsdesignerin aus Osnabrück.
Hi, ich bin Marie, bin Jahrgang 01 und wohne in Osnabrück. Ich habe Medien- und Interaktionsdesign an der HS Osnabrück studiert und im April 2026 meinen Bachelor abgeschlossen. Momentan beschäftige ich mich viel mit dem Thema KI und damit, wie sich verschiedene Tools sinnvoll in meinen Designprozess integrieren lassen. Mich interessiert vor allem, wie KI kreative Arbeit unterstützen kann, ohne den eigentlichen Gestaltungsprozess zu ersetzen. Neben dem Design bin ich auch privat gerne kreativ. In meiner Freizeit stelle ich meinen eigenen Schmuck her und probiere immer wieder neue Ideen und Materialien aus. Generell macht es mir Spaß, Neues auszuprobieren und mich in unterschiedliche kreative Themen einzuarbeiten.
Ein Teil meiner Projekte unterliegt einer Verschwiegenheitserklärung und ist deshalb nicht öffentlich einsehbar. Nutzername und Passwort (Groß- und Kleinschreibung beachten) stehen auf meinem Lebenslauf. Wer anders hierher gefunden hat, schreibt mir einfach eine kurze Mail, dann gebe ich den Zugang nach Prüfung gerne frei.
Eine kritische Auseinandersetzung mit Gender Bias in Geschichtsdarstellungen. Mit einem interaktiven Ausstellungsstück machen wir die unsichtbaren Geschichten germanischer Frauen erfahrbar und zeigen, wie sich historische Erkenntnisse zwischen Überlieferung, Interpretation und gesellschaftlichen Vorstellungen bewegen.
Für die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen entwickelte ich einen kindgerechten Lageplan, der wichtige Anlaufstellen, sogenannte Safe Places, sichtbar macht und Kindern hilft, im Bedarfsfall schnell einen sicheren Ort zu finden. Daneben zeigt die Seite weitere Arbeiten aus dem Modul Poster Design.
Neben dem Design gehört die Fotografie zu meiner kreativen Arbeit. Für mich ist ein Bild oft erst in der Nachbearbeitung fertig: Durch Retusche, Farbkorrektur und Composing wird aus einem guten Foto ein stimmiges Bild. Die Seite zeigt vier Bearbeitungen im Vorher-Nachher-Vergleich, eine 3D-Visualisierung aus meiner Bachelorarbeit und eine Auswahl meiner Naturfotografie.
Taxifahren ist für viele Menschen, insbesondere für Frauen, mit Angst verbunden. Genau dieses Problem haben wir im Rahmen unseres Studiums analysiert und eine App entwickelt, die dieser Angst entgegenwirkt und mehr Freiheit in der Mobilität ermöglichen soll. Nach dem Studium habe ich das Projekt eigenständig weiterentwickelt und nach WCAG-Richtlinien überarbeitet, um sicherzustellen, dass diese Freiheit nicht nur für einen Teil der Nutzerinnen gilt, sondern auch für Menschen mit motorischen, visuellen oder kognitiven Einschränkungen zuverlässig zugänglich ist.